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Unser erster Eindruck zu zwinkr

Wer auf der Suche nach einem Partner oder einem erotischen Abenteuer ohne Verpflichtungen ist, der kann auch das Internet nutzen. Schlussendlich gibt es im World Wide Web unzählige Online-Portale, die mitunter auch versprechen, dass man hier den richtigen Partner finden kann. Auch zwinkr gehört zu jenen Portalen über die man neue Menschen finden kann, um einerseits heiße Nächte, andererseits mitunter sogar das restliche Leben verbringen zu können. Doch wie erfolgversprechend ist das Angebot von zwinkr tatsächlich?

zwinkr Startseite

Startseite von zwinkr . Screenshot: © zwinkr.de

Ganz zu Beginn ist keine Registrierung erforderlich

Möchte man sich das Dating-Portal zwinkr unverbindlich ansehen so sind nur ein paar Angaben erforderlich: Einerseits geht es um die Frage nach dem eigenen Geschlecht, andererseits um die Frage, ob man auf der Suche nach Männern oder Frauen ist. Um aus der Region Partnervorschläge zu erhalten, muss man seine Postleitzahl angeben. Plötzlich werden die ersten User präsentiert. In der Mitte des Bildschirms taucht ein großes Foto auf, darüber stehen Name, Alter und die Entfernung. Zudem gibt es einen Hinweis, ob die Person in diesem Moment auch online ist, sodass mitunter gleich Kontakt aufgenommen werden kann. Wer sich von dem Partnervorschlag nicht angesprochen fühlt, der kann auf das X klicken und somit Platz für einen neuen Vorschlag machen. Ist das Bild hingegen ansprechend, klickt man einfach auf das grüne Herz. Ab diesem Moment ist das unverbindliche und kostenlose Ausprobieren jedoch zu Ende – nun muss man sich registrieren.

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Zwinkr – 60.000 Deutsche nutzen das Portal

zwinkr

Mehr als 250.000 Menschen nutzen das Portal zwinkr, davon kommen rund 60.000 aus Deutschland. Natürlich kämpft auch zwinkr mit einem Männerüberschuss – gerade einmal 30 Prozent der User sind Frauen. Von Vorteil ist der sogenannte Fake-Check. Das heißt, der Anbieter achtet sehr wohl darauf, dass etwaige Fake-Profile wieder aus dem Verkehr gezogen werden. Um selbst den Beweis antreten zu können, dass man eine reale Person ist, wird ein Selfie mit Zettel in der Hand, auf dem der Profilname steht, an das Team von zwinkr gesendet. Das Team prüft anschließend das Bild und versieht das Profil dann mit dem Hinweis „geprüft“ – also mit dem Beweis, dass die Person real ist. Wer also auf der Suche nach Bekanntschaften ist, sollte unbedingt nur mit Personen Kontakt aufnehmen, die ein Profil mit dem Vermerk „geprüft“ haben.

Kostenloser Beginn, günstige Testphase, teure Abos

Nach der Anmeldung erhält man fünf Gratis-Zwinkr. Ist das Geschenk des Anbieters verbraucht, gibt es die Möglichkeit einen Testzugang zu nutzen, den es für drei Wochen um 2,99 Euro gibt. Jetzt kann man den Mitgliedern zuzwinkern und maximal 20 Nachrichten schreiben, jedoch unbegrenzt Nachrichten erhalten und lesen. Nach Ablauf der Testphase gibt es die Abo-Modelle „Premium“ und „Power“. Bei der Premium-Mitgliedschaft sind das unbegrenzte Zwinkern, das Versenden von 50 Nachrichten im Monat, das unbegrenzte Lesen eingegangener Nachrichten und die Information, ob die versendete Nachricht gelesen wurde, enthalten. Der Preis liegt bei 29,99 Euro im Monat, die Laufzeit bei einem Monat. Wer sich für die Power-Variante entscheidet, der schließt einen Vertrag mit einer dreimonatigen Mindestvertragslaufzeit ab. Die monatlichen Kosten liegen bei 19,99 Euro. Der große Vorteil? 100 Nachrichten stehen pro Monat kostenlos zur Verfügung.
Nach Versand aller 100 Nachrichten kann der User zusätzliche Coins erwerben. Damit kann er Zwinkr auch weiterhin nutzen. Bezahlt wird per Bankeinzug, per Mobilfunkrechnung oder mit einer, so der Hinweis auf der Homepage, „ähnlichen Bezahlmethode“.

Das Fazit zu zwinkr

Wer ein recht unkompliziertes Portal sucht, nach potentiellen Partnern fürs Leben Ausschau halten will, die auch gerne flirten und zudem nicht abgeneigt sind für die Suche nach der Liebe in die Tasche zu greifen, dem kann die Plattform zwinkr durchaus empfohlen werden. Schon alleine auch deshalb, weil rund 60.000 Deutsche – zumindest in der Theorie – zur Verfügung stehen, die mittels der Regionalsuche auch problemlos gefunden werden können. Wermutstropfen: Der Preis für die Premium-Mitgliedschaft ist – verglichen mit anderen Anbietern – recht hoch, vor allem auch deshalb, weil die Nachrichten die versendet werden können, begrenzt sind.

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Zwinkr – ausführlicher Testbericht folgt

Ein ausführlicher Testbericht von zwinkr ist derzeit noch in Bearbeitung. Abonnieren Sie
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