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Partnervermittlung vs. Singlebörse – auf der Suche nach der wahren Liebe

Wer nicht mehr allein sein will, hat dank unterschiedlicher Online-Plattformen mittlerweile viele Möglichkeiten, seine zweite Hälfte zu finden. Wer eine ernsthafte und solide Beziehung wünscht, der sollte für seine Suche eine Partnervermittlung bzw. Partnerbörse nutzen. Anders als bei Singlebörsen geht es hier weniger darum, sich selbst durch die einzelnen Profile zu klicken und sein Glück zu versuchen. Die Partnervermittlung übernimmt die meiste Arbeit und ermittelt strategisch, welche Mitglieder am besten zu einem selbst passen würden. Dieser Vorgang wird auch Matching genannt. Dafür füllt man zuvor verschiedene Umfragen aus, anhand derer ein Persönlichkeitstest erstellt wird. Mit dessen Ergebnissen arbeitet die Partnervermittlung, um passende Singles zusammenzuführen.

Zu Partnervermittlungen dieser Art gehören etwa die Seiten PARSHIP und ElitePartner. Da es meist Menschen sind, die weniger am Flirten und dafür mehr an einer langfristigen Partnerschaft interessiert sind, liegt der Altersdurchschnitt bei solchen Portalen oft auch höher als bei Singlebörsen. Zudem werden von Partnervermittlungen auch gerne etwas höhere Mitgliedsbeiträge erhoben. Dadurch wird ein gewisses Niveau der Seiten gewahrt, was wiederum dazu führt, dass vorwiegend anspruchsvolle Singles die Dienste solcher Partnerbörsen nutzen. Mitgliedsbeiträge schrecken zudem Fakes ab, was den Standard der Portale ebenfalls hoch hält.

Kostenlose Funktionen testen

Die meisten Partnervermittlungen bieten ihre Basisfunktionen kostenlos an. Zwar kann die Seite dann noch nicht in vollem Umfang genutzt werden, doch lässt sich durchaus ein erster Eindruck gewinnen. Dies sollte man auch nutzen, denn wer sich blind bei einer kostenpflichtigen Seite anmeldet und mit dieser später nicht zufrieden ist, ärgert sich im Nachhinein nur. Zudem kann ein Vergleich von Partnerbörsen genutzt werden, um sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.

Kriterien, die bei der Wahl einer Partnervermittlung eine Rolle spielen sollten

Die Mitglieder sind natürlich das Herzstück einer jeder Partnerbörse. Dabei spielt sowohl die Anzahl der User eine Rolle wie deren Niveau. Wer keine Lust auf eine Fernbeziehung hat, sollte vor allem darauf achten, dass eine möglichst große Mitgliederanzahl aus dem näheren Umkreis registriert ist. Spezielle Such- und Filterfunktionen machen dies in der Regel möglich. Dann sollte man sich ein Moment Zeit nehmen, um einen Blick auf die Profilbeschreibungen zu werfen. Diese sagen viel über das vorherrschende Niveau und den Umgangston aus. Wer hier spezielle Erwartungen hat, wird sich nicht bei einer Partnerbörse wohlfühlen, bei der die Mitglieder zu direkt oder vulgär kommunizieren.

Auch die Bedienung und Übersichtlichkeit der Seite muss berücksichtigt werden. Schnell ist der Spaß verflogen, wenn minutenlang nach einer Funktion gesucht werden muss.

Für ungetrübten Spaß auf einer Partnerbörse ist es ebenfalls wichtig, sich über die Seriosität der Seite zu informieren. Dazu gilt es, einen Blick in das Impressum und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu werfen. Hier sollten alle wichtigen Punkte aufgeführt werden, was etwa Datenschutz und auch Kündigungsklauseln betrifft. Wer eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abschließt, geht immerhin einen Vertrag ein, da möchte man doch gerne im Vorfeld wissen, wie die Bedingungen genau gestaltet sind. So lassen sich unangenehme Überraschungen im Nachhinein vermeiden.

Was gilt es sonst noch zu beachten?

Wurden die kostenlosen Basisfunktionen ausprobiert, sollte man sich entscheiden, ob es das Preis-Leistungs-Verhältnis wert ist, eine kostenpflichtige Mitgliedschaft einzugehen. Welche Funktionen werden zusätzlich freigeschaltet, wenn eine Mitgliedschaft eingegangenen wird? Werden all diese dann auch wirklich benötigt? Gibt es andere Partnervermittlungen, die dieselben Funktionen günstiger anbieten? Oder die vielleicht sogar noch andere Features anbieten, die einem mehr zusagen? Das Vergleichen mag auf den ersten Blick lästig sein, doch schließlich zahlt man für einen Service, den man auch vollumfänglich nutzen und genießen will. Da sollte es einem die Recherchezeit durchaus wert sein.

Letztlich steigert man mit einem Vergleich auch seine eigenen Erfolgsaussichten und darum geht es ja schließlich, wenn man sich bei einer Partnervermittlung anmeldet. Auch wenn natürlich nie eine 100%-ige Garantie gegeben werden kann, dass man wirklich sein Herzblatt fürs Leben findet. Doch eine seriöse Seite, die über viele Mitglieder verfügt und diese ein gewisses Niveau an den Tag legen, birgt durchaus ein gewisses Erfolgspotential. Dieses lässt sich noch dadurch steigern, dass man eine Partnerbörse wählt, die der eigenen Zielgruppe entspricht. Es gibt mittlerweile Partnervermittlungen, die speziell an Akademiker, Menschen über 50 oder an Leute wenden, die eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft suchen. Bei solchen Partnerbörsen weiß man, dass alle das Gleiche erwarten, was die Erfolgschancen natürlich zusätzlich steigert. Hinzu kommen muss natürlich auch immer noch die nötige Portion Glück, dann klappt es auch mit den Schmetterlingen im Bauch.

Ehrlich währt am längsten

Wenn nun anhand der oben genannten Kriterien die Wahl gefallen und eine Partnerbörse gefunden wurde, geht es los mit der Registrierung. Hierbei kommt der bereits erwähnte Fragebogen ins Spiel. Dieser sollte immer ehrlich und ausführlich ausgefüllt werden. Wer hier schummelt, schadet letztlich nur sich selbst. Schließlich geht es darum, eine Person zu finden, die wirklich zu einem passt. Mittels des Matchings kann dies aber nur ermittelt werden, wenn ehrliche Angaben gemacht werden. Ansonsten bekommt man Singlevorschläge unterbreitet, die nicht wirklich optimal passen.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Ein Bündnis für die Ewigkeit ist eine Mitgliedschaft bei einer Partnervermittlung zwar nicht, doch geht man stets eine Vertragsbindung ein, die mit Zahlungsverpflichtungen einhergeht. Daher sollte man nie einfach die erstbeste Partnerbörse wählen. Zu hohe Beiträge, zu schlechter Service oder unbrauchbare Funktionen können hier das Ergebnis sein, an das man dann erst mal eine Weile gebunden ist, selbst wenn man die Seite dann nicht nutzen sollte.

Mit den oben genannten Punkten erhält jedoch jeder eine gute Hilfestellung und ist für die Suche nach der idealen Partnervermittlung gerüstet. Und dann kann es auch schon losgehen mit der Suche nach dem Herzblatt. Dank einer kostenlosen Registrierung, wie sie von den allermeisten Portalen (ein Blick in die AGB gibt hier schnell Aufschluss) angeboten wird, spricht auch nichts dagegen, sich bei mehreren Seiten anzumelden, um diese in Ruhe austesten zu können. Zudem können Partnervermittlungsvergleiche genutzt werden, um sich im Vorfeld zu informieren.

Wer selbst eine Meinung zur Partnerbörsen hat oder schon selbst Erfahrungen mit diesen sammeln konnte, ist immer willkommen, selbst einen Kommentar auf den entsprechenden Seiten zu hinterlassen, um die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Partnerbörse mit zu beeinflussen.