Das große Sexatlas - die Deutschen, das Volk der Sexmuffel? - Kontaktboersen.de

Der große Sex-Atlas: Das passiert in deutschen Betten

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Die Deutschen, das Volk der Sex- Muffel?

Wann haben die Deutschen wie oft und mit welchen Erwartungen Sex? – Das fragte die Partnerbörse ElitePartner kürzlich etwa 10.000 Internetnutzer. Die Ergebnisse der Studie wurden ausgewertet und festgehalten im so genannten „Sex-Atlas – so oft und gern tun es die Deutschen“ Dabei ergaben sich überraschende Unterschiede – sowohl bei Singles und Partnern, Männern und Frauen als auch in den verschiedenen Altersklassen und Regionen Deutschlands.

Die Ergebnisse des aktuellen Sex-Atlas bringen unsere tatsächlichen Bettaktivitäten zum Vorschein

Die kühlen Nordlichter und die sexy Menschen von Berlin? Von wegen! Eine kleine Feinheit aus der Studie lässt aufhorchen: Offensichtlich ist das Liebesleben der Hamburger eines der aktivsten – auch in Niedersachsen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen vergnügt sich jedes fünfte Paar mehrmals pro Woche. Hingegen geht es in Berlin eher prüde zu. Hier hat lediglich jeder Zehnte mehrmals in der Woche Sex, ebenso wenig los ist in den Betten von Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.

Insgesamt ließ sich durch die Befragung nun belegen, dass Menschen in fester Partnerschaft öfter Sex haben als Singles; etwa 50 Prozent sogar mehrmals in der Woche. Doch gleichzeitig gab ein Drittel an, nur einmal im Monat oder noch seltener miteinander zu schlafen.

Kinder im Haus oder Singledasein – ein Grund für wenig Sex im Leben?

Sind Kinder da, nimmt die Aktivität fast automatisch ab – nur ein Drittel der Paare mit Kindern hat mehr als einmal pro Woche Sex. Zum Vergleich: Bei den kinderlosen Paaren ist es etwa die Hälfte. Jedes vierte Paar mit Kindern schläft sogar weniger als einmal im Monat miteinander.

Eine weitere wichtige Gruppe in der Studie sind die Singles. Sie haben – wenig überraschend – mit einem Anteil von 65 Prozent weniger als einmal pro Woche Sex. Doch dass auch sie nicht gern allein sind, zeigt ein anderes Ergebnis: 20 Prozent der Männer ohne feste Beziehung suchen sich mindestens einmal in der Woche eine Sexpartnerin. Bei den Frauen hat jede Fünfte mindestens einmal monatlich ein sexuelles Erlebnis.

Jeder zweite Befragte hat ein glückliches Sexleben

Zufrieden mit ihrem Sexleben ist fast die Hälfte der Befragten (43 Prozent) – dabei gibt es zwischen Beziehungen und Singledasein kaum Unterschiede. 54 Prozent der Frauen sind zufrieden oder besonders zufrieden, bei den Männern sind es knapp 48 Prozent. Jedoch bewertet jeder Vierte in einer festen Partnerschaft seine Zufriedenheit im Bett mit einem „Unbefriedigend“. Bei Ehemännern ist das Fazit besonders ernüchternd: Hier führen nur 28 Prozent ein glückliches Sexleben mit ihrer Partnerin.

Männer haben insgesamt auch mehr Ansprüche: In einer funktionierenden Beziehung stehen bei Dreivierteln guter Sex und prickelnde Erotik sehr weit oben in den Erwartungen, bei den Frauen sind das 64 Prozent.

Wer besonders zufrieden ist, sind Männer und Frauen zwischen 20 und 30 Jahren. 67 Prozent, die in einer Beziehung leben, können über ihr Sexleben nicht klagen. Haben sie aber erst einmal die Dreißig überschritten, sieht das schon anders aus. Dann sind nur noch 53 Prozent der Frauen zufrieden, bei den Männern sind es lediglich 46 Prozent. Sind Kinder im Haus, geben 46 Prozent der Liierten an, zufrieden mit ihren Bettaktivitäten zu sein. Ohne Kinder sind es 56 Prozent.

Gleichzeitig ist es vor allem Männern wichtig, genügend sexuelle Erfahrungen zu sammeln (50 Prozent). Hingegen legt nur jede dritte Frau gesteigerten Wert darauf.

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